Schreibschrift: Buchstabe X
Das x entsteht in zwei Teilen, und der Querstrich wartet bis zum Wortende. Xylophon, Xenia und Xaver sind die drei Wörter, die das Blatt dafür anbietet.
Großes X in Schreibschrift
Hier lernst du die Form des großen X: erst das Vorbild ansehen, dann nachspuren, zuletzt allein auf den Linien schreiben.
PDF herunterladenX und x in Schreibschrift
Groß und klein im Vergleich: Am Paar Xx siehst du, wie verschieden die zwei Formen sind, und übst beide auf Hilfslinien.
PDF herunterladenWörter mit x in Schreibschrift
Das x in Wörtern verbinden: Taxi, Hexe und mixen stehen untereinander, einmal schwarz und einmal gepunktet.
PDF herunterladenSatz zum X: Die Hexe mixt Saft im Taxi
Schreibschrift im Satz: „Die Hexe mixt Saft im Taxi.“ steht als Vorlage oben, zweimal gepunktet darunter und dann kommen zwei leere Zeilen.
PDF herunterladenDas x entsteht in zwei Teilen, und der zweite wartet. Mit einer Arkade von der Grundlinie hinüber, hinunter zur Grundlinie und mit der gewohnten Girlande hinaus. Erst wenn das ganze Wort fertig ist, kommt der Kreuzstrich von rechts oben nach links unten dazu.
Der einzige Buchstabe, dessen Körper unfertig bleibt
Das x teilt die verspätete Bewegung mit dem Punkt auf i und j und mit dem Strich auf t, aber es ist der einzige Buchstabe, dessen eigentliche Form ohne sie unvollständig ist. Wer unterwegs kreuzt, zerreißt den Wortfluss. Wer es ganz vergisst, hinterlässt etwas, das sich als c liest.
Der Strich bleibt auf dem Buchstaben
Der Kreuzstrich gehört auf den Körper des x und hört dort auf. Läuft er in die Verbindung weiter, schneidet er durch die Nachbarbuchstaben und das Wort wird schwer lesbar. Bei großer Schrift ist er leichter kurz zu halten, und deshalb ist das große Nachspurblatt bei diesem Buchstaben nicht nur eine Aufwärmübung.
Xylophon, Xenia und Xaver
Das x ist im Deutschen selten, und das merkt man dem Wortblatt an: Neben Xylophon stehen mit Xenia und Xaver zwei Vornamen, weil es kaum gebräuchliche Substantive mit X am Anfang gibt. Für die Handschrift ist das kein Nachteil, denn Namen schreibt ein Kind ohnehin oft.